Mauke homöopathisch behandeln

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Homöopathie

25.04.2013 Mauke homöopathisch behandeln

Verklebte Fesselhaare, Rötungen und unangenehmer Juckreiz sind mögliche Begleiterscheinungen bei Maukeerkrankungen. Je nach individuellem Erscheinungsbild lässt sich die Maukebehandlung homöopathisch unterstützen. Nachfolgende Beispiele zeigen, welche Mittel zum Einsatz kommen. 

  • stark verdickte Haut in der Fesselbeuge
  • Tendenz zu Einrissen in der Haut
  • Haut fühlt sich verhornt an
  • Eiterbildung aus den Einrissen und unter der Hornhaut
  • schlechtes Allgemeinbefinden
  • mäßiger Juckreiz
  • wechselnde Lahmheit

schlechter: kaltes Wasser, feuchte Verbände und Abwaschen, anstrengende Bewegung
besser: Ruhe oder leichte Bewegung, warme, trockene Verbände

Antimonium crudum D12
Grauspieß-Glanzerz
2-3 mal täglich 10-15 Globuli

  • Entzündung der Fesselbeuge
  • starker Juckreiz
  • Sekretion
  • Bildung von Krusten und Borken
  • Anlaufen der betroffenen Gliedmaßen
  • Fesselhaar vom Sekret verklebt

schlechter: nach dem Fressen, intensive Arbeit, nachts, Strohaufstallung
besser: Ruhe

Zincum metallicum D30
Zink
15 Globuli 2 mal wöchentlich

  • trockenes Ekzem
  • starker Juckreiz
  • unter den Borken Absonderung der Haut von honigartigem Sekret
  • häufig betroffen: faule, futterliebende dicke Pferde
  • Entzündung des Kronrandes

schlechter: Kälte, feuchte Verbände
besser: Bewegung, Wärme, trockene Verbände

Graphites D12
Reißblei
2-3 mal täglich 10-15 Globuli